www.baracke-furpach.de

subglobal1 link | subglobal1 link | subglobal1 link | subglobal1 link | subglobal1 link | subglobal1 link | subglobal1 link
subglobal2 link | subglobal2 link | subglobal2 link | subglobal2 link | subglobal2 link | subglobal2 link | subglobal2 link
subglobal3 link | subglobal3 link | subglobal3 link | subglobal3 link | subglobal3 link | subglobal3 link | subglobal3 link
subglobal4 link | subglobal4 link | subglobal4 link | subglobal4 link | subglobal4 link | subglobal4 link | subglobal4 link
subglobal5 link | subglobal5 link | subglobal5 link | subglobal5 link | subglobal5 link | subglobal5 link | subglobal5 link
subglobal6 link | subglobal6 link | subglobal6 link | subglobal6 link | subglobal6 link | subglobal6 link | subglobal6 link
subglobal7 link | subglobal7 link | subglobal7 link | subglobal7 link | subglobal7 link | subglobal7 link | subglobal7 link
subglobal8 link | subglobal8 link | subglobal8 link | subglobal8 link | subglobal8 link | subglobal8 link | subglobal8 link

Aktionen

Aktuelle Aktionen ... bei uns ist immer was los ... sei dabei!

SOLI-LAUF 2010 Zum dritten Mal waren wir im September mit unserer Gruppe beim Soli-Lauf in St. Ingbert dabei. Wir haben's gepackt: mit sensationellen 2.035 Runden (803 Kilometer) haben wir für uns selbst einen neuen Rekord aufgestellt! Damit haben wir Platz 3 der Gruppenwertung erreicht (und das in einer Gruppe, in der außer uns nur Laufvereine drin waren!). Vielen Dank an alle 33 Läuferinnen und Läufer aus dem Baracken-Team!

Einige Einzelleistungen müssen wir noch hervorheben: ... Torsten Elvis Bastuck: mit 150 Runden und Platz 3 in seiner Altersgruppe... und die Junioren: ... Tobias Renneißen mit Platz 2 in seiner Altersgruppe ... gefolgt von ... Tobias Willian mit Platz 3 in der gleichen Altersgruppe ... gefolgt von ... Patrick Bach auf Platz 4 in der gleichen Altersgruppe ! Marco Schaly hat Platz 2 in seiner Altersgruppe geholt, gefolgt von Jakob Kohl auf Platz 3...

.

Runden Kilometer Platz  in der Kategorie
Renneißen, Tobias 173 67,99 2 Schüler II
Willian, Tobias 164 64,45 3 Schüler II
Bastuck, Torsten 150 58,95 2 Männer
Bach, Patrick 140 55,02 4 Schüler II
Schaly, Marco 130 51,09 2 Jugend männl.
Keßler, Janosch 123 48,34 6 Schüler II
Kohl, Jakob 111 43,62 3 Jugend männl.
Willian, Dominik 104 40,87 4 Jugend männl.
Wentz, Jürgen 101 39,69 14 Senioren II
Schmidt, Norbert 77 30,26 29 Senioren II
Groß, Karsten 71 27,90 7 Jugend männl.
Ludwig, Oliver 68 26,72 31 Senioren II
Diehl, Maximilian 56 22,01 10 Jugend männl.
Van der Haar, Mathias 54 21,22 44 Jugend männl.
Müller, Moritz 52 20,44 16 Schüler II
Ruffing, Jerome 52 20,44 10 Männer
Bach, Philipp 50 19,65 17 Schüler II
Wünsch, Lukas 37 14,54 13 Jugend männl.
Simon, Florian 34 13,36 15 Jugend männl.
Krob, Marco 32 12,58 23 Schüler II
Sommerfeld, Michelle 30 11,79 26 Schülerinnen II
Mattheis, Bettina 30 11,79 3 Jugend weiblich
Dethlof, Tim 30 11,79 19 Jugend männl.
Feß, Rebecca 28 11,00 29 Schülerinnen II
Diehl, Christiane 25 9,83 50 Seniorinnen II
Schaly, Gabi 25 9,83 50 Seniorinnen II
Ulrich, Fabian 22 8,65 23 Jugend männl.
Dertnig, Velix 17 6,68 35 Schüler II
Wentz, Jan 17 6,68 25 Jugend männl.
Franz, Timo 17 6,68 25 Jugend männl.
Conrad, Fabian 10 3,93 30 Jugend männl.
Hans, Nico 5 1,97 54 Schüler II

Seminar "Jugendliche stark machen" - Bericht über Teil 1 + 2 Eine der wichtigsten Aufgaben in der Erziehung junger Menschen ist es sicher, diese stark zu machen. Stark im Sinne seelischer und psychischer Widerstandsfähigkeit, die Jugendliche nicht schnell zu leichten Opfern werden lässt. Die Kinder- und Jugendpsychologie benennt sogar „Opfertypen“, die aufgrund ihrer Körperhaltung bereits nach außen signalisieren, dass sie gegenüber seelischer und körperlicher Gewalt nicht bestehen können. Hier setzt eine Seminarreihe an, die die evangelische Jugend in Furpach bereits zum dritten Mal anbietet. In den ersten beiden Teilen im Mai stand uns Jürgen Bick als Trainer zur Verfügung. Er arbeitet an der Fachhochschule der Polizei als psychologischer Ausbilder und trainiert normalerweise junge Polizisten im richtigen Verhalten in Krisen- und Stresssituationen. Mit den teilnehmenden Jugendlichen hat er zwei Tage lang intensiv gearbeitet. Wie nehme ich eine Situation wahr, wie entwickele ich einen „Gefahrenradar“, das war das Hauptthema des ersten Tages. Dazu muss man wissen, dass gerade männliche Jugendliche hier sehr unreflektiert sind, steht doch bei ihnen das „Cool-sein“ sehr im Vordergrund und lässt sie Situationen völlig falsch einschätzen. In Rollenspielen wurde es sehr schnell konkret: Gestik und Mimik in der Kommunikation standen im Vordergrund. Über Video wurde aufgezeichnet und danach gemeinsam analysiert, wo die Teilnehmer gut und wo schlecht reagiert hatten. Wie man Körpersprache richtig einsetzt, wie man die Stimme nutzt, um sich in bedrohlichen Situationen zu wehren, darum ging es am zweiten Tag. Das „Nein-Sagen-Können“ setzt voraus, dass die Jugendlichen Bedrohungen erkennen und lernen, sich klar und deutlich zu positionieren.


Bild oben: Videoauswertung des Verhaltens in Krisensituationen

Interessant war es zu sehen, dass – vermutlich durch die Medien Computer und Fernsehen verstärkt – potenzielle Bedrohungen oft ganz unrealistisch eingeschätzt wurden. Wer glaubte, einen Angriff mit dem Messer als Laie erfolgreich abwehren zu können (und davon war die Mehrheit der Teilnehmer überzeugt!), musste sich eines besseren belehren lassen: das Messer wurde durch einen Edding ersetzt und ein altes T-Shirt angezogen. Sehr schnell stellte sich heraus, dass die Realität in schlimmsten Verletzungen bestanden hätte. Hier wäre im Konfliktfall ein „sich Herausziehen“ aus der Situation die einzige sinnvolle Option gewesen.
Die Tatsache, dass die Jugendlichen hochkonzentriert bei der Sache waren, zeigt nicht nur, wie wichtig ihnen die Thematik ist, sondern spricht auch für die Kompetenz des Referenten, der sehr praxisnah immer wieder die Parallelen zum Alltag und zu den Erfahrungen der Jugendlichen zog.
Zwei weitere Seminartermine werden folgen, die einzelne Inhalte vertiefen werden: das Arbeiten mit der Körpersprache und der verbalen Sprache und das Hilfesuchen und Hilfegeben in der Gruppe.

Bilder oben: links: Moritz übt das richtige Verhalten bei "dummer Anmache", rechts: Velix und Niklas bei einem Experiment zur Kommunikation, der so genannten "Harvard-Apfelsine" (bei uns eine Paprika)

Evangelische Jugend beim Pfingstturnier

Wieder waren wir aktiv mit zwei Mannschaften beim Pfingstturnier des SV Furpach. Leider haben wir in diesem Jahr keinen Turniererfolg gehabt - gute Ansätze im Spiel, aber die Chancen haben wir nicht genutzt.Trotzdem: Spaß gemacht hat es allen 27 Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die als Spieler dabei waren und unsrer Fangruppe natürlich auch.

hintere Reihe: Tim Stolz, Velix Dertnig, Maxi Diehl, Viktor Weinmeier, Karsten Gross, Timo Keller, Philipp Rinder, Christian Ulrich, Cono Gintsoudis, Dominik Rötsch, Fabian Kuntz, Florian Simon, Johannes Morsch.
Mitte: Ben Drumm, Tobias Willian, Alex Diehl, Christian Krämer, Andreas Denig, Tim Wentzel, Michel Stolz. Vorne: Fabian Conrad, Fabian Ulrich.
es fehlen: Jan Heyser, Jens Heyser, Willi Stolz, Dominik Willian.

AUS DEN VORJAHREN ...

Ein Morgen in der Kletterhalle

13 Meter hoch ist die neue Kletterhalle im Johannishof in Saarbrücken. Anfang November haben wir mit einer kleinen Gruppe von 11 Unerschrockenen einen Morgen lang getestet, was für ein tolles Gefühl das ist, in schwindelerregender Höhe unter der Decke zu kleben.

(Bilder oben: Lena, Ben, Jerome)

Nach einer kurzen Einführung ins Sichern und einem Aufwärmprogramm mit Bouldern konnten wir dann unsere Geschicklichkeit in der Halle unter Beweis stellen.

(Bilder oben: Jojo, Lea, Nico)

Alter oder Geschlecht spielen beim Klettern keine Rolle. Unsere Mädels haben sich mindstens genausogut geschlagen wie die Jungs.

(Bilder oben: Lena, Olli, Marco)

Der Wunsch nach weiteren Kletterstunden ist aufgekommen, und wir überlegen jetzt einen richtigen Kletterkurs zu absolvieren.

(Bilder oben: Tobias, Velix - Gruppenbild)

Soli-Lauf - 24-Stunden-Lauf St. Ingbert - 1.219 Runden - 487 km

"Eine starke Evangelische Jugend!" - mit diesen Worten lobte der Veranstalter des St. Ingberter Soli-Laufs, der katholische Pfarrer Andreas Keller bei der Urkundenübergabe die Jugendgruppe Furpach (Team Baracke) und Scheib (Nest). 24 Stunden lang haben die 24 Läuferinnen und Läufer alles gegeben. Wir haben unser Ziel von 700 Runden überdeutlich erfüllt: 1.219 Runden ist unsere Gruppe insgesamt gelaufen - das sind 487 Kilometer. Damit haben wir die gesamte Spendensumme erlaufen, die uns Firmen und Privatpersonen in Aussicht gestellt haben - Glückwunsch!

Mit unserer Rundenleistung erreichten wir in der Gesamtwertung Platz 3 der Mannschaftswertung hinter dem "Family-Team-Saar" (1.851 Runden) und der Tanzschule Schmitt (1.451 Runden). Ein besonderes Lob geht an die Jugendlichen, die vor Ort gezeltet haben und dafür gesorgt haben, dass unser Staffelchip auch die Nacht über auf der Strecke war. Da hat zwar sicher manche Stunde Schlaf gefehlt, das Laufergebnis kann sich aber wirklich sehen lassen!

Damit es während der Nacht erträglich blieb, hat uns der SV Kohlhof ein Teamzelt zur Verfügung gestellt. Glücklicherweise haben wir uns einen Heizpilz angeschafft, der das Zelt auf angenehmer Temperatur hielt. Bei Außentemperaturen von 9° wäre ansonsten die Nacht zur Qual geworden.

Für gute Verpflegung sorgte Petra Schmidt, die mehrmals am Tag Kaffee, Kuchen und Essen vorbei brachte. Auch Pfarrer Uwe Schmidt wurde am Sonntag mittag solidarisch mit Startnummer 122 auf der Strecke gesichtet.

Und hier ist unsere Einzelwertung (1 Runde sind 0,4 Kilometer):

Platz Name Runden
1 Marco Schmidt
191
2 Torsten Bastuck
107
3 Jan Heyser
103
4 Jens Heyser
77
5 Karsten Gross
74
6 Nicolas Lehmann
70
7 Corinna Fortunato
55
8 Lukas Wünsch
54
9 Dr. Oliver Ludwig
50
10 Velix Dertnig
43
11 Dominik Willian
38
12 Kathrin Schmidt
36
13 Florian Simon
36
14 Jakob Kohl
31
15 Mathias van der Haar
25
16 Jerome Ruffing
24
17 Hausmeister Dietz
20
18 Pfarrer Uwe Schmidt
12
19 Fabian Ulrich
10
-- Fabian Conrad und Marco Krob (Laufgemeinschaft)
63
-- Timo Franz, Matthias Brocker, Felix Zayouna (Laufgemeinschaft)
100

Aqua-Soccer-Turnier (Juli 09) Das war eine Riesengaudi: in einem mit 10 cm Wasser gefüllten Soccer-Feld veranstaltete der FC Phoenix in Bliesransbach im Juli sein erstes "Aqua-Soccer"-Turnier. Unser "Baracken-Team" war natürlich dabei. Einen ganzen heißen Samstag lang tobte die Wasserschlacht. Zu guter Letzt haben wir uns einen verdienten dritten Platz unter 20 Mannschaften erstritten. Als Preis gab's einen Satz Legea-Sporttaschen. Wir sagen: tolle feucht-fröhliche Fun-Fussball-Veranstaltung!

Pfingstturnier des SV Furpach (Mai 09) Seit vielen Jahren richtet der SV Furpach an Pfingsten ein Hobbyturnier für Ortsmannschaften aus. In diesem Jahr waren wir mit zwei Teams dabei. Zwanzig Jugendliche und junge Erwachsene waren mit unseren blauen Trikots ausgestattet und traten bei bestem Wetter gegen andere Hobbymannschaften an. Mit dem Ergebnis können wir mehr als zufrieden sein. Das Team "Baracke I" erkämpfte sich den dritten Platz, "Baracke II" sicherte sich den zweiten Platz. Abends haben wir dann lange das sehr schöne Turnier gefeiert und danken an dieser Stelle ganz herzlich den Organisatoren vom SV Furpach! Nächstes Jahr sind wir wieder dabei!

Benefizessen für die Jugendarbeit (März 09) Zu einem Wohltätigkeitsessen hatte unsere Jugendarbeit Vertreter von Stadt und Kultur eingeladen. 22 “VIPs” wurden von einem Team von Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Gemeindecafé kulinarisch verwöhnt. Während eines Vier-Gänge-Menüs stellte sich die Jugendarbeit in Furpach mit ihren aktuellen Projekten vor. Oberbürgermeister Friedrich Decker und Bürgermeister Jürgen Fried, die mit einer zehnköpfigen Gastdelegation aus Polen gekommen waren, lobten die kontinuierliche Jugendarbeit und das Engagement der Teilnehmer. Auch Vertreter des SV Furpach und Ortsvorsteher Klaus Becker waren zu Gast.
Ein schöner Abend, der uns allen Spaß gemacht hat und einen Reinerlös von 800 Euro für die Renovierung unserer Jugendräume gebracht hat.
Danke an die Unterstützer und unser Koch- und Serviceteam!

sad

Besuch bei der "Dicken Emma"Mit einer Gruppe von Jugendlichen waren wir in Ramstein zu Gast bei der "Dicken Emma " einem XXL-Restaurant, wo sich die Jugendlichen vor allem von den Riesenschnitzeln ( 500g - 2000g ) beeindrucken liesen. Der nächste Besuch lässt bestimmt nicht lange auf sich warten.

Knigge-QuizDie Klagen über das schlechte Benehmen und fehlende Umgangsformen bei Jugendlichen sind allgegenwertig. Um Jugendlichen einen interessanten und zugleich witzigen Zugang zu dieser Thematik zu bieten, haben wir ein "Knigge-Quiz" veranstaltet. Beraten dabei hat uns Frau Agnes Jarosch, Chefredakteurin des "Knigge-Magazins". Vier Tischgruppen "kämpften" während eines fünfgängigen Menüs, das Ehrenamtliche aus unserer Gemeinde zubereitet haben, um "Benimm-Punkte".

Dazu mussten Sie ganz praktisch Benimm-Situationen nachspielen und Fragen beantworten, die zu den jeweiligen Menügängen per Videobeamer gestellt wurden. Die Gewinnergruppe wurde in ein Restaurant eingeladen, um die neu erworbenen Tischsitten zu praktizieren. Die 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren begeistert - wir haben so viele Nachfragen aus der Gemeinde, das wir das Quiz erneut anbeiten werden.

 

Mitarbeit beim Kohlhöfer Sommerfest

Wie im letzten Jahr haben unsere Jugendliche aktiv beim Kohlhöfer Sommerfest mitgemacht. Sie betreuten eine Pfeilwurfwand, bei der die teilnehmenden Kinder kleine Preise gewinnen konnten. Ebenso haben wir eine Kinderbetreuung mit unserer Hüpfburg angeboten. Beide Angebote waren für Interessierte kostenlos. Aus unseren Gruppen haben an diesem Wochenende 12 Jugendliche aktiv mitgearbeitet.

Selbstverteidigung und Konfliktvermeidungstraining

In Konflikte geraten wir fast täglich, Jugendliche besonders. Sei es auf dem Schulhof oder in der Freizeit. Wie man aber richtig damit umgeht und eine gewaltsame Eskalation vermeidet, das wissen Jugendliche selten.

In einer insgesamt 12-stündigen Seminarreihe haben wir uns deshalb mit diesem Thema auseinander gesetzt. Im 1. Teil hat Jürgen Bick, hauptberuflich tätig als psychologischer Ausbilder der Polizei für Sonderkommandos in Rollenspielen die Grundlagen gelegt. Wie entsteht eine Provokation, was ist der „point of no return“ und wie vermeide ich ihn? Wie wirkt meine Körpersprache auf andere und in wie bauen sich einzelne Konfliktstufen aufeinander auf?


Im 2. Teil ging es dann um Teamwork und Gruppenverhalten. In Rollenspielen und Gruppenspielen baute Oliver Ludwig auf den gelegten Grundlagen auf. Wie argumentiere ich in der Gruppe, wer „verkauft“ sich gut, wer geht unter? In vielen Situationen zeigte sich, dass nur die Gruppe gewinnen kann, die zusammenhält und kooperiert.


Teil 3 leitete Dirk Mazet, Trainer für Ju Jutsu und Aikido. Er besprach Situationen, in denen ein Konflikt eskalieren kann. Wie verhalte ich mich als Jugendlicher, wenn ich angegriffen werde? Welche einfachen Techniken kann ich zu meinem Selbstschutz einsetzen. 20 Jugendliche aus der Baracke haben mit großem Eifer an den Seminarabenden teilgenommen. Der Wunsch nach „mehr“ war laut, daher setzen wir die Seminarreihe regelmäßig fort.

 

 

© 2010 Evangelische Kirchengemeinde Scheib-Furpach, Neunkirchen